Februar 26, 2019

So langsam geht es endlich los…

Ohne Verschnaufpause ging es von Hannover direkt weiter ins Trainingslager nach Vilamoura/Portugal.

Dort stellte sich dann auch bei mir schnell wieder der Trainingsalltag ein. Wie sieht das so aus bei uns? Vor dem Frühstück gab es meist eine kurze selbstständig durchgeführte Aktivierung. Ein kleines Läufchen, ein kurzes Rumpfprogramm oder einfach nur Mobilisieren und Stretchen- hier kann jeder selbst entscheiden.

Weiter ging es dann mit einem gemeinsamen Frühstück, hier meist gegen 07.45 und einem Besprechen der Wetterbedingungen und des Plans für den Tag.
Typischerweise fiel das Segeln aufgrund der Windbedingungen eher auf den Nachmittag. Vormittags ging es dann entweder für Intervalle auf dem Rennland ins portugiesische Hinterland oder eben ganz klassisch „Pumpen“ im Kraftraum.

Dann eine kurze Mittagspause und dann folgt eine 3-4 Stundeneinheit bei unterschiedlichsten Bedingungen auf dem Wasser.

Dann schnell abbauen, umziehen und schnell was essen um die leeren Energiespeicher wieder aufzufüllen. Anschließend dann noch eine Runde ganz locker ausradeln oder auslaufen und dehnen.

Abendessen, ausführliche Auswertung und dann fiel man auch schon recht bald ziemlich geplättet ins Bett 😉
Zum Abschluss gab es hier dann noch eine kleine Regatta. Die letzten beiden Rennen konnten wir leider nicht mehr bestreiten, da saßen wir schon wieder mit gepackten Sachen im Auto auf dem Weg nach Mallorca. Bis dahin lief es aber gut:

Die Boote sind nach der nächtlichen Fährüberfahrt von Valencia nach Palma de Mallorca nun also an unserem Trainingsort für den nächsten Monat angekommen.
Und ich sitze gerade im Flieger auf dem Weg nach Hamburg. Eine Woche zuhause- Sachen waschen und ein bisschen durchschnaufen- dann geht’s weiter, volle Kraft voraus!
Bis dahin, mit seglerischen Grüßen
Eure Svenja